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Tikal tikalpark.de

Tikal

Über diese Seite

Kurz gesagt

  • Gemacht von Daniel Weihmann in Köthen (Anhalt), privat und ohne Auftrag.
  • Kein Fachportal. Die Seite fasst Fachliteratur zusammen, sie forscht nicht.
  • Alle Abbildungen sind KI-Rekonstruktionszeichnungen und als solche gekennzeichnet.
  • Jede genannte Quelle ist verlinkt, damit man nachschlagen kann.

tikalpark.de ist ein deutschsprachiges Nachschlagewerk zur Maya-Stadt Tikal. Es gibt zu Tikal viel auf Englisch und Spanisch, dazu Reiseberichte und einen guten Wikipedia-Artikel. Was fehlte, war eine deutschsprachige Darstellung, die die einzelnen Bauwerke, die Dynastie, die Schrift und den praktischen Besuch je auf einer eigenen Seite behandelt und untereinander verknüpft. Genau das ist der Zweck dieser Seite.

Wer das macht

Die Seite wird von Daniel Weihmann betrieben, abi Online-Marketing in Köthen (Anhalt). Die vollständige Anbieterkennzeichnung steht im Impressum.

Der Vollständigkeit halber, weil es für die Einordnung zählt: Ich bin kein Mayanist, habe keine altamerikanistische Ausbildung und war nicht an Grabungen beteiligt. Was hier steht, ist zusammengetragen aus der Fachliteratur, nicht selbst erhoben. Wo die Forschung uneins ist, steht das im Text, statt eine Version als gesichert auszugeben.

Woher die Angaben stammen

Grundlage für die Geschichte und die Herrscherfolge ist Chronicle of the Maya Kings and Queens von Simon Martin und Nikolai Grube, das Standardwerk zur politischen Geschichte des Tieflands. Für die Bauwerke und Grabungsbefunde kommen die Tikal Reports des University of Pennsylvania Museum dazu, für einzelne Fragen Fachaufsätze, die jeweils unter der Seite stehen.

Jede genannte Quelle ist verlinkt, bei Aufsätzen über die DOI, bei Büchern auf die Seite des Verlags oder des Museums. Eine Literaturangabe, die man erst suchen muss, hilft niemandem.

Wie die Abbildungen entstehen

Die Zeichnungen auf dieser Seite sind mit KI erzeugt. Das steht unter jedem Bild, in der vergrößerten Ansicht und im Fuß jeder Seite, und es steht auch in den Metadaten der Dateien.

Der Grund für Zeichnungen statt Fotos ist inhaltlich: Ein Foto zeigt den heutigen Zustand, also grauen Kalkstein. Tikal war farbig gefasst, rot verputzt, mit Stuckfiguren am Dachkamm. Bauphasen liegen übereinander, der Stadtplan ist vom Boden aus nicht zu sehen. Rekonstruktionszeichnungen sind für solche Darstellungen seit über hundert Jahren das übliche Mittel der Archäologie.

Was diese Bilder nicht sind: keine Fotos, keine maßstabsgetreuen Aufmaße, keine archäologischen Zeichnungen. Sie geben wieder, wie der beschriebene Zustand nach heutigem Forschungsstand ungefähr ausgesehen hat. Wo eine Rekonstruktion strittig ist, steht das im Text.

Was die Seite nicht ist

  • Keine offizielle Seite. tikalpark.de steht in keiner Verbindung zur Parkverwaltung, zum Instituto de Antropología e Historia, zur Republik Guatemala oder zur UNESCO.
  • Kein Reiseveranstalter. Es werden keine Touren, Tickets oder Unterkünfte vermittelt und keine Provisionen kassiert.
  • Keine verbindliche Auskunft. Öffnungszeiten, Preise und Regeln im Park ändern sich, teils kurzfristig. Die Angaben im Bereich Besuch tragen deshalb ein Prüfdatum.

Zur Domain

Unter dieser Adresse lag von etwa 2003 bis 2019 ein englischsprachiges Portal zum Nationalpark, das auch Flüge und Unterkünfte vermittelte. Damit hat die heutige Seite inhaltlich nichts zu tun. Alte Adressen werden dort, wo es eine inhaltliche Entsprechung gibt, auf die passende neue Seite weitergeleitet, alles andere läuft ins Leere - insbesondere die Spam-Adressen, die während eines Hacks im Jahr 2021 angelegt wurden.

Fehler gefunden?

Dann bitte melden. Die Kontaktdaten stehen im Impressum. Korrekturen an Fakten sind willkommen und werden mit dem Prüfdatum der jeweiligen Seite nachgezogen.

Diese Seite beschreibt den Stand vom 22.08.2026. Sie wird nachgezogen, wenn sich an der Arbeitsweise etwas ändert.